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US-Bundesstaaten verklagen KI-Entwickler OpenAI

19. Oktober 2026· Drivers.fm Redaktion

Acht amerikanische Bundesstaaten haben Klagen gegen das Unternehmen OpenAI eingereicht. Sie werfen dem ChatGPT-Entwickler vor, zu riskant mit Nutzerdaten umzugehen.

Der Streit um die Sicherheit von KI-Chatbots verschärft sich: Mehrere US-Bundesstaaten sehen beim Umgang mit ChatGPT und ähnlichen Systemen erhebliche Gefahren. Deshalb haben sie rechtliche Schritte gegen OpenAI eingeleitet.

Im Fokus der Vorwürfe steht der Schutz von persönlichen Informationen und die Frage, wie transparente der KI-Entwickler seine Systeme gestaltet. Die Kläger-Bundesstaaten argumentieren, dass der aktuelle Betrieb nicht den notwendigen Sicherheitsstandards genügt.

Die Vorwürfe sind Teil einer wachsenden Debatte über die Regulierung von künstlicher Intelligenz in den USA. Während KI-Unternehmen auf Innovation drängen, fordern Verbraucherschützer und Behörden strengere Kontrollen.

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