RWE stoppt US-Windkraftprojekte - Trump-Regierung zahlt 1,2 Milliarden Dollar

Der Energiekonzern RWE beendet seine Windkraftaktivitäten in den USA. Dafür erhält das Unternehmen von der Trump-Administration eine Ausgleichszahlung von 1,2 Milliarden Dollar.
Die Trump-Regierung setzt ihre ablehnende Haltung gegenüber Windenergie in die Tat um und zahlt dafür erhebliche Summen. Der deutsche Konzern RWE hat sich nun bereit erklärt, seine Windkraftvorhaben in den Vereinigten Staaten aufzugeben.
Für diesen Schritt erhält RWE von Washington eine Kompensation in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar. Die Zahlung soll die wirtschaftlichen Verluste ausgleichen, die durch die Aufgabe der geplanten Projekte entstehen.
Mit dieser Lösung setzt die US-Regierung ihre Strategie fort, die Windkraft als Energiequelle zurückzudrängen. RWE ist damit nicht der erste Konzern, der seine Windenergie-Pläne in den USA aufgibt.