Rumänien fährt einziges AKW wegen Niedrigwasser herunter

Der niedrige Donaupegel zwingt Rumänien, sein Atomkraftwerk stillzulegen. Ein Fünftel der nationalen Stromproduktion fällt damit weg. Wie das Land die Energieversorgung sichert.
Rumäniens Stromversorgung gerät unter Druck: Wegen des gesunkenen Wasserstands der Donau muss das Land sein einziges Kernkraftwerk vom Netz nehmen. Die Anlage kann ohne ausreichend Kühlwasser nicht weiterlaufen.
Der Ausfall wiegt schwer: Etwa ein Fünftel des rumänischen Stromaufkommens entfällt dadurch. Das stellt die Regierung vor erhebliche Herausforderungen bei der Energieversorgung.
Korrespondentin Silke Hahne berichtet, wie Rumänien mit dieser Energiekrise umgeht und welche Maßnahmen das Land ergreift, um die Stromversorgung zu sichern.