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Jagd-Influencer sorgen für Kontroversen in der Branche

04. Oktober 2026· Drivers.fm Redaktion

Immer mehr Content-Creator zeigen Jagdszenen in den sozialen Medien – oft ohne Rücksicht auf ethische Standards. Das ruft Jagdausstatter auf den Plan.

Die Jagdbranche bekommt zunehmend ein Imageproblem durch Social-Media-Influencer. Viele von ihnen setzen beim Erstellen von Inhalten auf Sensationalismus und spektakuläre Szenen statt auf verantwortungsvolle Jagdpraktiken. Besonders bei jüngeren Zuschauern generiert dieser Ansatz hohe Reichweiten – und genau das ist das Geschäftsmodell dieser Creator.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen kommt dabei häufig zu kurz. Sicherheitsstandards und ethische Überlegungen haben für Influencer oft weniger Priorität als die Quote. Das schadet nicht nur dem Ruf der Jagdkultur, sondern auch dem der Branche insgesamt.

Deshalb distanzieren sich führende Jagdausstatter mittlerweile öffentlich von einigen dieser Influencer-Accounts. Sie wollen damit signalisieren, dass nicht jeder, der eine Waffe vor der Kamera hält, die Jagdtradition angemessen vertritt.

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