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Dollar bleibt schwach trotz neuer Zinserhöhung

16. September 2026· Drivers.fm Redaktion

Die US-Notenbank erhöht die Zinsen, doch das stärkt den Dollar nicht. Schuldenprobleme und politische Spannungen untergraben das Vertrauen in die Weltleitwährung.

Die Federal Reserve steht an der Schwelle zu ihrer ersten Zinserhöhung seit 2023 – normalerweise ein Signal für einen starken Dollar. Doch diesmal bleibt der Effekt aus. Anleger und Märkte reagieren verhalten auf die Maßnahme der US-Notenbank.

Grund für die Skepsis sind handfeste Bedenken um die wirtschaftliche Stabilität der USA. Die massiven öffentlichen Schulden des Landes werfen Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit auf. Hinzu kommen Spannungen zwischen der Trump-Administration und der Fed, die das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Notenbank beschädigen.

Diese Faktoren überlagern die sonst stabilisierende Wirkung höherer Zinsen. Sie führen dazu, dass der Dollar gegenüber anderen Weltleitwährungen an Kraft verliert – ein ungewöhnliches Szenario für Investoren und Devisenmärkte.

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