Betrugswelle: Gefälschte Verwarnungen im Umlauf
Kriminelle versenden täuschend echte E-Mails an Autofahrer und fordern Bußgelder. Wer zahlt, riskiert Datenmissbrauch und finanzielle Verluste.
Autofahrer sollten derzeit besonders aufmerksam sein: Betrüger verschicken gefälschte Verwarnungsschreiben, die wie offizielle Verwaltungsschreiben wirken. Mit Verweis auf angebliche Verkehrsverstöße und drohende Strafen werden Adressaten zur sofortigen Zahlung eines vergleichsweise geringen Betrags aufgefordert.
Das Perfide: Der geringe Anfangsbetrag ist nur die Locke. Wer dem Zahlungsaufforderung nachkommt, gerät in die Falle von Kriminellen, die auf diese Weise an persönliche Daten und Bankverbindungen gelangen wollen.
Im schlimmsten Fall folgen dann deutlich höhere Abbuchungen oder der Missbrauch der Kontodaten. Sicherheitsexperten raten daher: Solche E-Mails sofort löschen, nicht auf Links klicken und verdächtige Schreiben der Polizei melden.