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Jordanien bleibt FIFA-kritisch trotz Schuldenbegleichung

07. August 2026· Drivers.fm Redaktion

Der jordanische Fußballverband zahlt ausstehende Beträge an die FIFA, doch die Kritik an der Führung um Gianni Infantino verstummt damit nicht.

Nachdem der jordanische Fußballverband offene Zahlungen an die FIFA geleistet hat, ändert dies offenbar wenig an der kritischen Haltung gegenüber dem Weltverband. Trotz der beglichenen Schulden halten Funktionäre aus Jordanien an ihrer Kritik fest.

Zuvor hatte der Verband die FIFA und deren Präsident Gianni Infantino wegen ausstehender Gelder scharf angegriffen. Mit dem Ausgleich der Schulden verschärft sich die Diskrepanz zwischen den wirtschaftlichen Verpflichtungen und den inhaltlichen Vorbehalten nun deutlich.

Die Haltung Jordaniens signalisiert, dass finanzielle Unstimmigkeiten nicht der Kern der Auseinandersetzung zu sein scheinen. Vielmehr geht es offenbar um grundsätzliche Differenzen in der Führung und dem Management des Weltfußball-Dachverbandes.

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