Gauff reagiert auf Rassismusvorwürfe nach Peking-Turnier
Nach einer umstrittenen Videobeweis-Entscheidung beim China-Turnier wird Tennisprofi Coco Gauff mit rassistischen Kommentaren attackiert. Sie nimmt öffentlich Stellung.
Coco Gauff hat sich gegen rassistische Anfeindungen gewehrt, die nach ihrem Auftritt beim Pekinger Tennisturnier in sozialen Medien entstanden. Auslöser war eine strittige Szene, bei der eine Videobeweis-Entscheidung zu ihren Gunsten ausfiel.
Die Kontroverse löste nicht nur sportliche Diskussionen aus, sondern zog auch verstörende Kommentare mit rassistischem Hintergrund nach sich. Gauff postete daraufhin selbst in den sozialen Netzwerken und machte deutlich, dass sie solche Äußerungen nicht toleriert.
Unterstützung erhielt die Amerikanerin von Tennislegende Boris Becker, der sich öffentlich hinter die Spielerin stellte. Der Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf das Problem von Rassismus und Diskriminierung im professionellen Sport.