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Wild Pink – STILL COMING DOWN: Americana trifft Indie-Rock

23. August 2026· Drivers.fm Redaktion

Wild Pink verbinden auf ihrem neuen Album Emo-Indie mit Heartland-Rock. Nach seiner Krebserkrankung bringt Frontmann John Ross eine neue Energie in die Musik der New Yorker Band.

Wild Pink gehören zu den interessantesten Akteuren der gegenwärtigen Gitarrenmusik. Die New Yorker vereinen dabei Einflüsse aus dem Emo-orientierten Indie – vergleichbar mit Bands wie Death Cab for Cutie – mit dem erdigen Sound des amerikanischen Heartland-Rock im Tom-Petty-Stil. Das Ergebnis ist ein monumentaler Sound mit atmosphärischer Breite.

Auf ihrem Album "Still Coming Down" zeigt sich eine Entwicklung: Während Wild Pink früher in melancholischen, schimmernden Klanglandschaften schwelgten, hat sich ihr Ansatz gewandelt. Frontmann John Ross, der eine schwere Krebserkrankung überstanden hat, bringt eine neue Frische in die Songs der Band.

Das Ergebnis ist Rock-Musik, die gleichzeitig verletzlich und kraftvoll wirkt – eine Americana-inspirierte Platte, die große Gefühle in einem Sound von monumentalem Ausmaß verpackt.

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