Shirin David wollte ihre Netflix-Doku angeblich verhindern
Die Rapperin hat offenbar versucht, die Veröffentlichung ihrer Dokumentation zu stoppen. In einer Instagram-Fragerunde offenbarte sie ihre Unzufriedenheit mit dem Endergebnis.
Shirin David hat sich überraschend kritisch zu ihrer Netflix-Dokumentation geäußert. In einer Fragerunde auf Instagram verriet die Künstlerin, dass sie nach Fertigstellung des Films Netflix davon abhalten wollte, diesen zu veröffentlichen.
Demnach war David bereit, alle Produktionskosten zurückzuzahlen, um eine Veröffentlichung zu verhindern. Offenbar gefiel ihr die filmische Umsetzung mit Regie und Schnitt nicht.
Die Dokumentation "Barbara – Becoming Shirin David" erschien trotzdem im März und gewährte Einblicke in das Leben und die Karriere der Rapperin. Es bleibt unklar, ob Netflix auf das Angebot eingegangen ist oder dieses abgelehnt hat.