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Musikszene setzt Zeichen gegen Queerfeindlichkeit

30. Juli 2026· Drivers.fm Redaktion

Künstler wie Kavka und Lara Hulo organisieren Konzerte in Berlin und Hamburg, um gegen Queerfeindlichkeit und rechte Hetze zu protestieren. Ein Zeichen der Solidarität nach dem CSD-Anschlag.

Die Musikszene mobilisiert sich gegen Hassreden und Queerfeindlichkeit. Künstler und Veranstalter wie Kavka, Lara Hulo und die Hamburg Pride rufen zu Benefizkonzerten auf, um ein deutliches Zeichen zu setzen. Das Angebot der Künstler geht über spontane Gedenkfeiern hinaus – sie wollen langfristige Räume schaffen, in denen Solidarität gelebt wird.

Nach dem Anschlag auf dem Christopher Street Day in Berlin gab es zunächst eine starke Welle von Unterstützungsveranstaltungen in vielen deutschen Städten. Menschen kamen zusammen, um zu trauern, sich auszutauschen und füreinander einzustehen. Doch diese unmittelbare Reaktion bedarf nun der Fortsetzung.

Mit Konzerten in Berlin und Hamburg setzen Musikschaffende ein fortlaufendes Signal gegen Hass und Hetze. Sie zeigen: Die Solidarität mit der queeren Community endet nicht nach den ersten Tagen, sondern wird zur bewussten Haltung in der Kulturlandschaft.

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