Lorde trägt Palästina-Botschaft auf Bühne
Die neuseeländische Sängerin Lorde hat beim Austin City Limits Festival eine selbstgestaltete Jacke mit einer klaren politischen Aussage getragen und sich damit in eine aktuelle Kontroverse um Ed Sheeran und Robert Kraft eingemischt.
Lorde hat auf dem Austin City Limits Festival Ende Oktober ein Zeichen gesetzt: Die Musikerin trat in einer besonderen Jacke auf, die sie selbst gestaltet hatte. Auf dem Kleidungsstück prangte eine deutliche Botschaft für Palästina.
Kurz darauf verband die neuseeländische Künstlerin ihren Auftritt mit einer laufenden Diskussion in der Musikszene. Sie verlinkte auf Instagram den Stadionbesitzer Robert Kraft, der sich zuvor gegen einen Gastauftritt des Rappers Macklemore beim Konzert von Ed Sheeran ausgesprochen hatte.
Mit ihrer Aktion positioniert sich Lorde somit in einer Debatte, die bereits andere Künstler beschäftigt. Sie nutzt ihre Reichweite, um ein politisches Statement zu setzen und gleichzeitig Stellung in einem branchenbezogenen Konflikt zu beziehen.