a-ha: Die Alben-Highlights der norwegischen Pop-Legende
Über vier Jahrzehnte nach ihrem Durchbruch prägen a-ha immer noch die Popmusik. Zum Geburtstag von Frontmann Morten Harket ein Überblick über die besten Werke der Band.
Die norwegische Gruppe a-ha hat eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Was in den 1980er-Jahren als Teenie-Phänomen startete, entwickelte sich zu einer etablierten Kraft im gehobenen Pop-Genre. Mit ihrer Mischung aus melancholischen Melodien und raffiniertem Sound haben sich die drei Musiker über die Jahrzehnte behauptet.
Entscheidend für den anhaltenden Erfolg sind die Persönlichkeiten dahinter: Frontmann Morten Harket besticht durch seine charakteristische Stimme und Präsenz, während Gitarrist Pål Waaktaar als kreativer Kopf fungiert. Oft übersehen wird die Rolle von Keyboarder Magne Furuholmen, dessen Songwriting-Beiträge wesentlich zum Sound der Band beitrugen.
Für Fans und Neugierige bieten wir einen Überblick über die Meisterwerke und weniger gelungenen Versuche aus dem a-ha-Katalog – vom kultigen Klassiker bis zu den neueren Arbeiten.