US-Behörden versteigern beschlagnahmte Luxusautos aus Betrugskasse
Ein Mann hatte sich durch Betrug eine Sammlung mit über 90 Fahrzeugen aufgebaut – darunter seltene Lamborghinis und Ferraris. Jetzt werden die Autos zwangsversteigert, um Betrugsgopfer zu entschädigen.
Die US Marshals Service verkauft eine umfangreiche Autosammlung, die beschlagnahmt wurde. Der Sammler Clayton Lloyd Iley hatte sich durch betrügerische Machenschaften eine Flotte mit mehr als 90 Fahrzeugen zusammengekauft – von seltenen Supersportwagen bis hin zu Klassikern und Militärfahrzeugen.
Der Erlös aus den Versteigerungen ist nicht für Iley bestimmt, sondern wird zur Entschädigung seiner Betrugsgopfer verwendet. Das Vorgehen zeigt, wie US-Behörden bei schweren Wirtschaftsdelikten vorgehen: Unrechtmäßig erworbene Vermögenswerte werden eingezogen und dem geschädigten Kreis zugeleitet.
Unter den zum Verkauf stehenden Fahrzeugen befinden sich hochwertige Marken wie Lamborghini und Ferrari – ein Hinweis auf das Ausmaß der unrechtmäßigen Bereicherung.