Subaru beendet Verbrenner-Produktion: Elektro-Zukunft ab 2028
Der japanische Autohersteller Subaru zieht den Stecker: Bis 2027 werden alle Modelle mit Verbrennungsmotor auslaufen. Danach setzt das Unternehmen vollständig auf Elektromobilität.
Subaru hat sich für einen radikalen Kurswechsel entschieden und wird seine gesamte Verbrenner-Flotte bis 2027 einstellen. Das Ende einer Ära für den japanischen Hersteller, der lange Zeit für seine charakteristischen Boxer-Motoren bekannt war.
Die Umstellung erfolgt in Etappen: Das SUV-Modell Outback wird zuerst aus dem Programm genommen, gefolgt von Impreza, Crosstrek und Forester. Mit diesem gestaffelten Ausstieg bereitet sich Subaru auf einen kompletten Neubeginn vor.
Ab 2028 wird das Unternehmen ausschließlich Elektrofahrzeuge anbieten. Damit reiht sich Subaru in die wachsende Liste von Autoherstellern ein, die auf E-Mobilität setzen und den Verbrennungsmotor schrittweise abwickeln.