Wirtschaftskrise verschärft Alltag im Iran
Steigende Inflation und Arbeitslosigkeit treiben viele Iraner in finanzielle Bedrängnis. Besonders Familien mit niedrigem Einkommen kämpfen mit dem Mangel an Grundversorgung.
Der Iran durchlebt eine schwere wirtschaftliche Krise, die vor allem die einfache Bevölkerung hart trifft. Viele Bürger berichten von massiven Preissteigerungen im täglichen Leben und sinkenden realen Einkommen.
Besonders besorgniserregend ist die hohe Arbeitslosenquote, die junge Menschen zur Auswanderung bewegt. Familien müssen ihre Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen und Gesundheitsversorgung drastisch kürzen.
Experten führen die Krise auf internationale Sanktionen, Korruption und Misswirtschaft zurück. Die wirtschaftliche Stabilisierung ist nach Ansicht von Analysten ohne grundlegende Reformen und außenpolitische Normalisierung kaum in Sicht.