Schneider fordert gemeinsamen Kurs beim Hitzeschutz

Umweltminister Schneider will die Anpassung an die Klimakrise stärker verankern. Bund, Länder und Kommunen sollen beim Schutz vor Hitze künftig an einem Strang ziehen.
Deutschland muss seine Strategie im Umgang mit den Folgen der Klimaerwärmung neu ausrichten. Umweltminister Schneider sieht dabei nicht nur den Staat in der Verantwortung, sondern plädiert für ein abgestimmtes Vorgehen aller politischen Ebenen.
Der Fokus liegt auf dem Hitzeschutz: Bund, Länder und Kommunen sollen diese Aufgabe künftig gemeinsam angehen. Ein solch koordinierter Ansatz könnte Doppelstrukturen vermeiden und die Maßnahmen vor Ort effizienter gestalten.
Mit diesem Vorschlag reagiert Schneider auf die steigenden Herausforderungen durch häufigere und intensivere Hitzeperioden in Deutschland. Wie eine solche gemeinsame Strategie konkret aussehen könnte, wird derzeit in Fachkreisen diskutiert.