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Republikaner distanzieren sich von Trumps Russland-Politik

22. Oktober 2026· Drivers.fm Redaktion

US-Präsident Trump signalisiert Annäherung an Moskau und lobt Putins Führung. Doch auch aus den eigenen Reihen der Republikaner wächst der Widerstand gegen diesen Kurs.

Donald Trump zeigt sich zunehmend offen für eine Verständigung mit Russland und äußert sich wohlwollend über Wladimir Putin. Doch diese Haltung sorgt für Unbehagen in der eigenen Partei.

Mehrere republikanische Abgeordnete kritisieren Trumps Ukraine-Politik inzwischen öffentlich und deutlich. Innerhalb einer Partei, die dem Präsidenten lange geschlossen den Rücken gestärkt hat, entstehen so erste Risse. Die Kritiker argumentieren aus verschiedenen Sicherheitsinteressen heraus.

Der Kurswechsel markiert eine bemerkenswerte Verschiebung in den außenpolitischen Prioritäten der Trump-Administration und offenbart wachsende Spannungen zwischen der Präsidenten-Linie und Teilen der republikanischen Fraktion.

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