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Großer Datendiebstahl bei Berliner Verwaltung

05. September 2026· Drivers.fm Redaktion

Unbekannte Hacker haben über eine Million Dokumente aus dem Berliner Landesnetz gestohlen und ins Darknet hochgeladen. Das BSI warnt vor den Folgen des Datenleaks.

Die Berliner Verwaltung ist Opfer eines massiven Cyberangriffs geworden. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mitteilte, wurden etwa 1,4 Millionen Daten aus dem Landesnetz gestohlen und anschließend im Darknet veröffentlicht.

Bei den erbeuteten Informationen handelt es sich um sensible Unterlagen wie Personalakten, Arbeitszeit-Aufzeichnungen und Telefonnummern. Die genaue Herkunft der Dokumente wird derzeit noch untersucht. Das BSI prüft auch, wie die Hacker in die Systeme der Berliner Verwaltung eindringen konnten.

Die Behörden warnen vor den möglichen Konsequenzen des Datenlecks. Betroffene Mitarbeiter könnten Opfer von Identitätsdiebstahl oder Betrügereien werden. Das BSI empfiehlt, die persönlichen Daten genau zu überwachen und bei verdächtigen Aktivitäten schnell zu handeln.

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