El Niño könnte extreme Wetterereignisse intensivieren
Wissenschaftler warnen vor verstärkten Wetterextremen durch das Klimaphänomen El Niño. Tropenstürme, Dürren und Starkregen könnten weltweit zunehmen.
Das Klimaphänomen El Niño könnte in den kommenden Monaten zu einer Verschärfung von Wetterextremen führen. Experten befürchten, dass die natürliche Klimaschwankung im Pazifik bestehende Wetterrisiken weltweit verstärken wird.
Besonders gefährlich ist die Kombination mit der globalen Erwärmung: Während El Niño ohnehin zu extremeren Temperaturen, intensiveren Tropenstürmen und veränderten Niederschlagsmustern führt, könnten diese Effekte durch den Klimawandel weiter zunehmen.
Regionen in Afrika, Südamerika und Südostasien gelten als besonders gefährdet. Dort drohen sowohl sintflutartige Regenfälle als auch Dürreperioden, die Ernten gefährden und Hungersnöte auslösen könnten. Meteorologen raten zur Vorbereitung und Verstärkung von Frühwarnsystemen.