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Ein Vierteljahrhundert nach 9/11: Das Erbe der Massenüberwachung

10. September 2026· Drivers.fm Redaktion

Die Terroranschläge von 2001 führten zu einem beispiellosen Ausbau der Überwachung in den USA. 25 Jahre später wirken sich diese Maßnahmen immer noch auf Sicherheit und Datenschutz aus.

Am 11. September 2001 traf die Anschläge die amerikanischen Behörden völlig unvorbereitet. In der Folge reagierte die US-Regierung mit einem massiven Ausbau ihrer Überwachungsfähigkeiten – ein System, das bis heute nachwirkt.

Die damalige Sicherheitspolitik setzte auf umfassende Datenerfassung und Kontrolle. Was als Notfallmaßnahme konzipiert war, wurde zur Dauerlösung. Geheimdienste erhielten erweiterte Befugnisse, digitale Überwachungstechnologien wurden vorangetrieben.

Ein Vierteljahrhundert später zeigen sich die Langzeitfolgen: Debatten über Bürgerrechte und Privatsphäre sind bis heute nicht abgeschlossen. Sicherheit und Freiheit stehen sich weiterhin gegenüber – ein Dilemma, das die westlichen Demokratien seitdem beschäftigt.

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