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Drohnenanschlag auf Flughafen: Russische Geheimdienste unter Verdacht

01. September 2026· Drivers.fm Redaktion

Ermittler deuten auf einen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle hin, der russischen Geheimdiensten zugeordnet werden könnte. Experte Götschenberg erklärt die Hinweise.

Am Flughafen Leipzig/Halle gab es offenbar einen versuchten Anschlag mit einer Drohne. Laut Ermittlungen sollen die Spuren in Richtung eines russischen Geheimdiensts führen – genauer gesagt zu sogenannten Wegwerfagenten, die für solche Operationen eingesetzt werden.

Michael Götschenberg, Experte auf diesem Gebiet, erläutert, wie die Bundesregierung und die zuständigen Behörden zu diesem Verdacht gelangen konnten. Die Ermittlungen deuten auf ein bekanntes Operationsmuster hin, das russischen Geheimdiensten zugeordnet wird. Wegwerfagenten sind Personen, die für einzelne Missionen rekrutiert werden und danach typischerweise keine weitere Rolle spielen.

Die Ermittlungen laufen weiter. Bislang hat sich die russische Regierung zu den Vorwürfen nicht geäußert.

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