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Brandanschlag in München: Verdacht auf russische Spionage

03. September 2026· Drivers.fm Redaktion

Ermittler prüfen, ob ein Feuer nahe einem Rüstungsbetrieb in München auf Bestellung eines russischen Nachrichtendienstes gelegt wurde.

Ein Brandanschlag in der Nähe eines Rüstungsunternehmens in München steht möglicherweise im Zusammenhang mit russischen Geheimdiensten. Das berichten Quellen aus Sicherheitskreisen dem ARD-Hauptstadtstudio.

Laut den vorliegenden Informationen gibt es konkrete Anhaltspunkte, die auf einen Auftrag hin deuten. Die Ermittlungsbehörden prüfen derzeit, ob das Feuer als sogenannter hybrider Anschlag einzuordnen ist – also eine Aktion, die jenseits offener Konfrontation durchgeführt wird.

Das Incident reiht sich in eine Reihe von Vorfällen ein, die in jüngster Zeit auf Sabotage-Aktivitäten im Inland hindeuten. Die Ermittlungen dauern an.

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