25 Jahre nach 9/11: Überlebender kämpft mit den Nachwirkungen
Ein Vierteljahrhundert nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center erinnern sich Überlebende an das Trauma. Der Arzt Gordon Huie verlor seine Schwester und trägt bis heute gesundheitliche Folgen mit sich.
Der 11. September 2001 hinterlässt bis heute tiefe Wunden. Beim Anschlag auf das World Trade Center in New York kamen fast 2.800 Menschen ums Leben – darunter die Schwester des Arztes Gordon Huie. Er selbst überlebte die Katastrophe, doch das Trauma ist für ihn allgegenwärtig.
Für Huie ist die Erinnerung an jenen Tag keine abstrakte historische Begebenheit. Der Kontakt mit dem toxischen Staub bei der Katastrophe hat bleibende Spuren hinterlassen. Gesundheitliche Beschwerden begleiten ihn durch seinen Alltag und erinnern ihn regelmäßig an das Erlebte.
Viele Überlebende und Ersthelfer des Anschlags leiden noch immer unter physischen und psychischen Folgen. Das zeigt: 9/11 bleibt eine Wunde, die auch nach 25 Jahren nicht vollständig verheilt ist.